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Montag, 17. Januar 2005
Erworbene Rechte und Eigentumsschutz
Es ist überhaupt nichts Neues. Es liegt schon im Prinzip des Konzepts. Gemeint sind Windows Media Player 10 sowie Apples iTunes.
Der Media Player telefoniert gerne nach Hause. Früher mal, um die Playlisten zu melden, heute, um erworbene Digital Rights zu prüfen. Diese Prüfroutine ist aber längst durch Trojaner ausgehebelt, die schädigende Software, verborgen vorm Benutzer, auf dem Rechner installieren. (S.a. bei Heise)

Apples iTunes-DRM-Konzept ist so restriktiv bzgl. der Wahl möglicher Player, der Anzahl PCs und der erlaubten Brennvorgänge, dass es sich eigentlich von vorneherein disqualifiziert. Naja, aber man ist bei Apple sicher der Meinung, dass Erfolg Recht gibt.
Ich finde es sehr passend, beide Hersteller in einem Atemzug zu nennen. Ich mag keine künstlichen Komplikationen und Superkomplikationen.

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DRM?
Ich weiß nicht wie das bei Apples iTune ist. Aber beim Windows Media Player reicht es die Musik auf CD zu brennen und sie dann wieder auf den PC zurück zu rippen. Schon ist's Essig mit den DRM.
Ich denke mal, dass müsste bei iTunes genauso funktionieren. Selbst wenn iTunes irgendetwas an Daten in der Musik zu verstecken versucht, spätestens beim Rippen dürfte das dann auch noch über den Jordan gehen und man hat DRM freie Musik.

Von daher verstehe ich den ganzen Wirbel um DRM&Co nicht so wirklich.

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