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Sonntag, 8. Mai 2005
Kaufhauskunst

In der Bremer Neustadt haben Künstler einen Laden aufgemacht, wo sie jetzt selbst für die Vermarktung ihrer Werke sorgen. Das kommerzielle Konzept ist, dass nach Quadratmetern berechnet wird, und zwar 150 € pro Quadratmeter.


Wenn man das nur ausspricht, hört man schon das Pauschalgemoser der Pseudodings. Ich finde die Idee akzeptabel. Künschtler müssen auch ein Brot verdienen, wer will es ihnen verargen? In einem Laden Quadratmeterpreise dafür zu nehmen muss nicht unbedingt die künstlerische Leistung und die Qualität nivellieren. Für Herausragendes kann man bei Bedarf ja andere Vertriebswege suchen.

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