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Mittwoch, 8. Dezember 2004
Nebenwirkungen
leteil, 23:22h
Wenn man ein kleines, aber quälendes Zipperlein (Nervenentzündung oder sowas) nur noch loswerden will und Medikamente schluckt, die dann gleich einen ganzen Sack voll Nebenwirkungen haben (Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Kopfschmerz, Juckreiz etc.), dann trägt das Eintreten dieser Spaßmacher nicht zum Ende des Jammers bei. Solche Sachen sind eigentlich nicht geeignet, eingenommen zu werden, denkt man (sofern es nicht ums Äußerste geht).
Ich fall ins Bett (falls ich nicht zum Klo muss)!
Ich fall ins Bett (falls ich nicht zum Klo muss)!
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Echt und in Farbe
leteil, 22:39h
Kid37 lebt Weltliteratur.
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Schutz der Persönlichkeit eine Geschmacksfrage?
leteil, 10:30h
Tessa Mayes mag zwar in der Novo befinden, dass die Rechtsprechung über den Schutz der Privatsphäre im Fall von Prinzessin Caroline oder Naomi Campbell "die juristische Erörterung über die Frage der Ausdrucksfreiheit mit dem subjektiven Empfinden derjenigen vermengt, die sich durch Öffentlichkeit auf einmal belästigt fühlen", es bleibt aber allemal besser, Gerichte über Grundsatzfragen ein Urteil fällen zu lassen als Journalisten. Die rule of law ist eine Errungenschaft, die Rolle der Medien sollte es auch sein, aber unsere Tabloid- und Pisajournalisten machen daraus eher die Pest am Arsch.
[via Dienstraum]
[via Dienstraum]
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Dienstag, 7. Dezember 2004
leteil, 23:35h
müde. seit tagen schlecht geschlafen. schmerzen. aber viele verpflichtungen, die mich (noch) nicht nerven. so viele aufgaben warten noch, aber ich falle jetzt einfach ins bett - mehr geht nicht. morgen! hoffentlich ohne schmerzen endlich.
(mir fällt gerade auf, wie viele große sachen ich heute eigentlich geschafft habe - netzwerke gerettet, statistiken zubereitet und abgeliefert zur verfütterung in powerpoint, verfahrene kooperationen reanimiert, weihnachtsschmuck beschafft, möbel zusammengeschraubt ... haha, da kräht kein hahn nach!)
(mir fällt gerade auf, wie viele große sachen ich heute eigentlich geschafft habe - netzwerke gerettet, statistiken zubereitet und abgeliefert zur verfütterung in powerpoint, verfahrene kooperationen reanimiert, weihnachtsschmuck beschafft, möbel zusammengeschraubt ... haha, da kräht kein hahn nach!)
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Montag, 6. Dezember 2004
Ach Du Scheiße: Erdstrahlen aus dem Internet
leteil, 13:38h
TCP/IP-Pakete in Netzwerkkabeln schieben ganze Ladungen an Erdstrahlen vor sich her, bis sie beim Anwender ungehindert aus dem Monitor austreten (besonders schlimm: Flachbildschirme)!
Dagegen muss etwas getan werden!.
[via Megawatt]
Dieser Beitrag ist erdstrahlenfrei:

Dagegen muss etwas getan werden!.
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Mit Antville Bernhard beim Arzt
leteil, 13:05h
Ich saß heute morgen beim Arzt im Wartezimmer und las Thomas Bernhard. Leicht benommen noch vom schlechten Schlaf, den absurden Praxisszenen und der Bernhardschen Litanei dachte ich plötzlich, Bernhard würde auf Antville schreiben (was'n Quatsch - die könnten sich gegenseitig nicht leiden!):
"Aber zwei Jahre, nachdem wir mit ihm bei Horowitz studiert hatten, spielte Glenn bei den Salzburger Festspielen die Goldbergvariationen ... Die Zeitungen schrieben nach seinem Konzert, daß noch kein Pianist die Goldbergvariationen so kunstvoll gespielt habe, sie schrieben also nach seinem Salzburger Konzert das, was wir schon zwei Jahre vorher behauptet und gewußt hatten." (Bernhard, Der Untergeher)
Beim Warten fiel mir außerdem auf, es sind immer weniger Männer als Frauen beim Arzt, und alte Männer sehen interessanter aus als alte Frauen.
"Aber zwei Jahre, nachdem wir mit ihm bei Horowitz studiert hatten, spielte Glenn bei den Salzburger Festspielen die Goldbergvariationen ... Die Zeitungen schrieben nach seinem Konzert, daß noch kein Pianist die Goldbergvariationen so kunstvoll gespielt habe, sie schrieben also nach seinem Salzburger Konzert das, was wir schon zwei Jahre vorher behauptet und gewußt hatten." (Bernhard, Der Untergeher)
Beim Warten fiel mir außerdem auf, es sind immer weniger Männer als Frauen beim Arzt, und alte Männer sehen interessanter aus als alte Frauen.
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Sonntag, 5. Dezember 2004
Grundversorgung
leteil, 23:23h
Treffend beschrieben: Vor dem Einschlafen noch mal schnell durchs Fernsehprogramm zappen - nicht wegen des Programms, sondern wegen des Zappens.
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Das Wort zum Sonntag
leteil, 22:57h
Die Frage, die überall gestellt wird, ob wir toleranter gegenüber diesen oder jenen Religionen sein sollten, ist völlig falsch gestellt. Es geht doch wohl darum, dass die Religionen endlich mal toleranter mit der Realität umgehen sollten!
Die Menschen werden erst dann aufhören, grausam zu sein, wenn sie aufhören, an Absurditäten zu glauben
Voltaire
(edit: siehe das hier: Antisäkulare Machtspielchen in der EU. [via Megawatt])
Die Menschen werden erst dann aufhören, grausam zu sein, wenn sie aufhören, an Absurditäten zu glauben
Voltaire
(edit: siehe das hier: Antisäkulare Machtspielchen in der EU. [via Megawatt])
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Freitag, 3. Dezember 2004
Schpejss
leteil, 18:55h

Es muss "Ihren Space" heißen, doo! edit: Außerdem - was für ne bescheuerte Namensgebung für Weblogs!
Man stimmt der Speicherung seiner IP-Adressen zu, akzeptiert die Bedingungen für .net-Passport, kann bestimmte Funktionen nur mit der neuesten Version von IE nutzen (vermutlich mit ActiveX), hat es mit einem fürchterlich lahmen Server zu tun, darf bestimmte Wörter in Blogpostings nicht verwenden (kurioserweise z.B. "wichtig"), ... äh, was war noch?
Ich gehe davon aus, dass man auf Schritt und Tritt geprüft und gelogged wird, so wie MS das ja für sein selbstverständliches Recht hält.
edit2: Tests zur Zensur einiger Wörter bei MS-Spaces hat Boing Boing durchgeführt. (Warum geht wohl "wichtig" nicht? )[via waldar]
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Rumba. Bonga.
leteil, 08:21h
Eine Ära geht zuende. Die DJane, die ich in meinem ersten Blogposting (nicht hier) erwähnt habe, hört auf. Und obwohl ich es nicht zu hoffen wagte, hat sie sich bei der vorletzten Veranstaltung ihrer Art so zauberhaft mit mir beschäftigt - a little bit of heaven.
Dahin scheint sich auch mein asco-blog zu verabschieden - man weiß es noch nicht genau. Zur Zeit zuckt es nur noch.
Von dort das Folgende:

... Rumba z.B. ... Rumba ist Rock'n'Roll, ist Gefühl, ist Heavy Metal, ist nichts für Weicheier. Die großartigste stammt von Bonga Kuenda - "Paxi ni Ngongo" - und sie klingt ein bisschen ähnlich wie Mona Ki Ngi Xica von ihm, das Moebius Rex in seinem Blog vorstellt.
Dahin scheint sich auch mein asco-blog zu verabschieden - man weiß es noch nicht genau. Zur Zeit zuckt es nur noch.
Von dort das Folgende:

... Rumba z.B. ... Rumba ist Rock'n'Roll, ist Gefühl, ist Heavy Metal, ist nichts für Weicheier. Die großartigste stammt von Bonga Kuenda - "Paxi ni Ngongo" - und sie klingt ein bisschen ähnlich wie Mona Ki Ngi Xica von ihm, das Moebius Rex in seinem Blog vorstellt.
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Donnerstag, 2. Dezember 2004
Stress auf Sendung
leteil, 13:54h
In Live-Situationen - auch wenn man schon einige Erfahrungen gesammelt und damit eine gewisse Souveränität und Lockerheit in der Konfrontation mit dem Publikum gewonnen hat - ist der Übergang zur "Condition Stress" nur ein kleiner, ein schnell und reptilienhaft unkontrollierbar vollzogener. Dieser Zustand, in dem der Körper die besondere Lage wahrnimmt und in Hab-Acht-Stellung geht, eigentlich um adäquat auf potenzielle Angriffe natürlicher Feinde reagieren zu können, ist für zivile Situationen vor Publikum natürlich ein Overkill, der sich auch schon mal ungünstig auswirkt. Nämlich dann, wenn der Wahrnehmungs- und Verarbeitungsapparat übermäßig auf Aufmerksamkeit gedrillt ist, so dass man nicht mehr locker und flexibel auf gespeicherte Informationen und Kreativitätspotenziale zugreifen kann. Dadurch werden mitunter die simpelsten Ereignisse zu unbeherrschbaren Komplikationen.
Letzte Woche hatte ich im Rahmen einer Vortragsveranstaltung die Einführung und Vorstellung des Referenten und die Leitung des ganzen Ablaufes mit anschließender Moderation der öffentlichen Diskussion zu übernehmen - ein kleine Herausforderung, durchaus, aber ich habe schon existentiellere Herausforderungen in der Öffentlichkeit gehabt und Veranstaltungen wie diese mittlerweile auch schon im Dutzend gut über die Bühne gebracht. Ich war gut vorbereitet, hatte kurz zuvor mit dem Referenten telefoniert, und stand mit meinen geplanten Einführungsworten auf festem Boden. Entsprechend gut ließ sich die Sache auch an, bis auf eine kleine Irritation durch die üblichen querulanten älteren Mitbürger, die mich aufforderten, doch bitte das Mikrofon zu benutzen. Aber dadurch kam ich zum Glück nicht ins Stolpern. Und dann war es soweit, den Referenten aufzufordern, das Wort zu ergreifen, wobei man in einer kleinen Überleitung üblicherweise seinen Namen und den Vortragstitel erwähnt und ein paar Worte zu dem Thema verliert. Und eben den exakten Wortlaut des Vortragstitels wusste ich nicht mehr. Ich hatte seit Tagen alles vorbereitet, nur nicht mehr auf den Titel geschaut. Mein drohendes Versagen wurde mir unmittelbar bewusst, die Hormonausschüttung kam in einer milliardstel Sekunde auf Höchsttouren, es gelang mir, scheinbar locker ironisch über diesen Umstand hinwegzuspielen - aber ich bekam die Stressbremse nicht mehr gelöst. Die letzten anderthalb Minuten wurden zur unendlichen, kraftzehrenden Komplikation, dabei war überhaupt nichts mehr zu leisten, und während der Referent schon zu reden begonnen hatte, brauchte ich noch Minuten, um meine Hochleistungsbereitschaft wieder runterzufahren. Glücklicherweise war dies alles in allem nur ein klitzekleiner Stressvorfall.
Stressiger war die Situation vor einigen Wochen als DJ in unvertrauter Umgebung. Ich haderte noch ein wenig mit der unbekannten Musikanlage, als plötzlich jemand an mich herantrat, etwas Blödes an der aufgelegten Musik zu mäkeln hatte und mich so perplex machte, dass ich völlig aus dem Tritt kam. Ich regelte fatalerweise die Lautstärke runter und fragte "Waaas?", viel zu laut, so dass alle auf der Tanzfläche zu mir schauten. Um das reguläre Geschehen wieder in Gang zu bringen, startete ich hektisch das nächste Stück, das allerdings zuvor schon einmal gelaufen war, denn ich hatte die CD noch nicht gewechselt. Meine Hände bekamen das unkontrollierte Zittern. Ab da galt nur noch die Maxime: "NOTPROGRAMM!!!" Irgendwie das Schiff vorm Absaufen retten, und das mit beschränkter Wahrnehmungsfähigkeit, denn der Stress und die Peinlichkeit ließen mich keinen klaren Gedanken fassen.
Es dauerte eine Stunde, bis ich mit meinem Auflegeprogramm wieder einigermaßen auf Stand war, und dann noch eine weitere, um mich wieder zu beruhigen. In den nächsten Wochen habe ich vermieden, an diese Situation zu denken, weil mich der Verlust der Kontrolle so erschreckt hat. Aus der Distanz ist das mittlerweile nichts als ein amüsantes Kinkerlitzchen.
Letzte Woche hatte ich im Rahmen einer Vortragsveranstaltung die Einführung und Vorstellung des Referenten und die Leitung des ganzen Ablaufes mit anschließender Moderation der öffentlichen Diskussion zu übernehmen - ein kleine Herausforderung, durchaus, aber ich habe schon existentiellere Herausforderungen in der Öffentlichkeit gehabt und Veranstaltungen wie diese mittlerweile auch schon im Dutzend gut über die Bühne gebracht. Ich war gut vorbereitet, hatte kurz zuvor mit dem Referenten telefoniert, und stand mit meinen geplanten Einführungsworten auf festem Boden. Entsprechend gut ließ sich die Sache auch an, bis auf eine kleine Irritation durch die üblichen querulanten älteren Mitbürger, die mich aufforderten, doch bitte das Mikrofon zu benutzen. Aber dadurch kam ich zum Glück nicht ins Stolpern. Und dann war es soweit, den Referenten aufzufordern, das Wort zu ergreifen, wobei man in einer kleinen Überleitung üblicherweise seinen Namen und den Vortragstitel erwähnt und ein paar Worte zu dem Thema verliert. Und eben den exakten Wortlaut des Vortragstitels wusste ich nicht mehr. Ich hatte seit Tagen alles vorbereitet, nur nicht mehr auf den Titel geschaut. Mein drohendes Versagen wurde mir unmittelbar bewusst, die Hormonausschüttung kam in einer milliardstel Sekunde auf Höchsttouren, es gelang mir, scheinbar locker ironisch über diesen Umstand hinwegzuspielen - aber ich bekam die Stressbremse nicht mehr gelöst. Die letzten anderthalb Minuten wurden zur unendlichen, kraftzehrenden Komplikation, dabei war überhaupt nichts mehr zu leisten, und während der Referent schon zu reden begonnen hatte, brauchte ich noch Minuten, um meine Hochleistungsbereitschaft wieder runterzufahren. Glücklicherweise war dies alles in allem nur ein klitzekleiner Stressvorfall.
Stressiger war die Situation vor einigen Wochen als DJ in unvertrauter Umgebung. Ich haderte noch ein wenig mit der unbekannten Musikanlage, als plötzlich jemand an mich herantrat, etwas Blödes an der aufgelegten Musik zu mäkeln hatte und mich so perplex machte, dass ich völlig aus dem Tritt kam. Ich regelte fatalerweise die Lautstärke runter und fragte "Waaas?", viel zu laut, so dass alle auf der Tanzfläche zu mir schauten. Um das reguläre Geschehen wieder in Gang zu bringen, startete ich hektisch das nächste Stück, das allerdings zuvor schon einmal gelaufen war, denn ich hatte die CD noch nicht gewechselt. Meine Hände bekamen das unkontrollierte Zittern. Ab da galt nur noch die Maxime: "NOTPROGRAMM!!!" Irgendwie das Schiff vorm Absaufen retten, und das mit beschränkter Wahrnehmungsfähigkeit, denn der Stress und die Peinlichkeit ließen mich keinen klaren Gedanken fassen.
Es dauerte eine Stunde, bis ich mit meinem Auflegeprogramm wieder einigermaßen auf Stand war, und dann noch eine weitere, um mich wieder zu beruhigen. In den nächsten Wochen habe ich vermieden, an diese Situation zu denken, weil mich der Verlust der Kontrolle so erschreckt hat. Aus der Distanz ist das mittlerweile nichts als ein amüsantes Kinkerlitzchen.
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Dienstag, 30. November 2004
Computerzeit 1
leteil, 09:09h
Der CCC-Server wurde gehackt und Login-Daten veröffentlicht. "Wir danken an dieser Stelle den spanischen Hackerkollegen für den Hinweis auf die Sicherheitslücke." Im Chip-Online Serverforum wirbt eine Flirtsite mit dem Konterfei von Zauberblume27. Im selben Forum folgende Prosa: "Wir clonten das Windows Server 2003 mit ghost 9.0. können uns jedoch nicht mehr anmelden. nach jedem mal login werden wir wieder abgemeldet und können uns nicht richtig anmelden!!!"
Ich kann das alles nicht mehr sehen.
Kant findet zwar, dass der physiko-theologische Gottesbeweis genauso defekt ist wie alle anderen. Er ist jedoch der Auffassung, dass die Idee der ästhetischen Attraktion, die damit verbunden ist, seine Vertreter ehrt. Menschen, die für diese Art Wahrnehmung (Schönheit der Natur und dergleichen) unempfänglich sind, seien auch moralisch und ästhetisch stumpf (wie ja überhaupt der Sinn für das Ästhetische bei ihm mit dem moralischen einhergeht (mal wieder "moral sense" lesen)).
Ich kann das alles nicht mehr sehen.
Kant findet zwar, dass der physiko-theologische Gottesbeweis genauso defekt ist wie alle anderen. Er ist jedoch der Auffassung, dass die Idee der ästhetischen Attraktion, die damit verbunden ist, seine Vertreter ehrt. Menschen, die für diese Art Wahrnehmung (Schönheit der Natur und dergleichen) unempfänglich sind, seien auch moralisch und ästhetisch stumpf (wie ja überhaupt der Sinn für das Ästhetische bei ihm mit dem moralischen einhergeht (mal wieder "moral sense" lesen)).
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