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Montag, 14. März 2005
Showtime
Sternfahrt nach Hannover, alle aufgebrezelt wie die Affen (Business) oder mit Jeans, Sweatshirt und Plastiktüte (Consumer), bisschen was fürs Selbstbewusstsein tun. Dilemma jedesmal: neues Handy (oder anderes Gadget) schon vor der CeBIT kaufen, damit man wichtig rumlaufen kann, oder besser erst nachher, wegen neuer Technik, aber dann hat man am Messestand eben nur das alte Scheißhandy dabei, während die anderen schon längst in rosa leuchten?
Für einen Soziologen immer wieder ergiebig. So habe ich bei Microsoft zwar versäumt, das Wichtigste in der ganzen Computerwelt überhaupt zu dokumentieren (Outlook und Office), mir statt dessen aber die Gesichter (und die Standserver) angesehen.
Vom Rest hab ich echte Live-Bilder.



Die Kollegen von Zonie-Ericson alle mit Trainingshose am Start, aber nich Badelatschen wenigstens, sondern Turnschuh. Wie bescheuert. Dagegen T-Mobile die Invasion der schwarzen Herren, hunderte, ungelogen, als zückten sie gleich ihre Maschinengewehre. Auf deren Bühne habe ich Barbara Schöneberger in Echt geknutscht gesehen.



Ich sag's ja, zuerst kommen die Toaster mit den neuesten Technologien, und im nächsten Jahr kupfern das die Beleuchtungs- und Beschallungsprodukte ab.



Typisch CeBIT: alles Fassade. Vorne Hui, und Nix dahinter. Glänzende Messestände, super beleuchtet und voll die Granaten da am Rumlächeln, und dann sowas.


Server auf Rädern?

Trend verpennt! Server werden immer kleiner heutzutage. In ein so ein Blade packen die heute zig Prozessoren, mehrere Blades in ein Rack, und die Racks dann alle im Schrank gestapelt - dicht gepackt wie Oma ihre gebügelten Taschentücher. Und dann stellen die so ein Monstrum hier hin.



Keine Ahnung was er hier für ein Problem hatte. Der blinkte und flackerte aus jeder Pore und Ritze. Als ich abends zurück kam immer noch. War wohl Bereitschaft, denn drinnen war Posing und Bad-Tasting bis der Arzt kommt. (Die Modetrends der Messe in diesem Jahr übrigens die gleichen wie in den letzten zwei Jahren, sag ich mal. Momentan ist da nichts Neues am Horizont, und die Bengels mit den blonden (bzw. schwarzbraunen) Strähnen im Wuschelhaar mit Ziegenbart und braunem Anzug mit lila Lederschuhen (wahlweise umgekehrt) wirken allmählich etwas abgestanden. Aber die Frauen stehen halt noch drauf.)




Wo wir grad dabei sind: Natürlich wie JEDES Jahr die Clowns von Tobit. Immer Äkschn, immer Remmidemmi, Non-Stop-Live-Präsentation und die Hütte voll. Dieses mal wollen die Untoten gleich das ganze Haus regeln und steuern:



Zum Schluss noch ein kleine Bemerkung zum Publikum.


Passt nicht

Wo sich eine Spiel- und Unterhaltunsgmöglichkeit bot, bildeten sich Trauben. Auf den Gängen war's eng, und anderswo auch. Mehr hab ich jetzt keine Lust mehr. Gucken sie selbst.
Da fällt mir noch der Satz aus einer Softwarepräsentation ein: "Und alle Formen der Kommunikation sind damit möglich. Wie diese zwei Delfine hier." Das hat mich unmittelbar in eine viertelstündige Trance befördert.

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Jeder zählt nur als einer
Diese Checker-Frauen, die wichtig zwischen Frisör, Innenausstatter, Job, Autohaus, Urlaub buchen und Anlageberater unterwegs sind und ihrer Umwelt signalisieren, dass sie zu beschäftigt sind, die eigentlich keine Mitmenschen brauchen, sondern nur Pudel und Angestellte, die sind so unwichtig und es ist befriedigend, wenn man ihnen das zeigen kann. Habe gerade meine 14-tägliche Steckenpferdbeschäftigung gekündigt (harhar, und prompt kommt die Urlaubsbenachrichtigungsmail. Mir doch egal.)

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Sonntag, 13. März 2005
Bloggertreffen an Pürree von ganzer Erbse
Gestern kleines Mini-Bloggertreffen in Bremen mit den drei Damen vom Grill von blogger.de - Ella, Lunally und Miss Monolog. Ich bin ja nur kurzfristig zugelassen worden und daher ganz dankbar, dabeigewesen zu sein. Wir trafen uns zum Essen, das zwar - küchentechnisch - ein wenig unrund, aber atmosphärisch und inhaltlich sehr schön verlief (wenn man bedenkt, dass bei meinem letzten organisierten Treffen die Friteuse explodierte und 20 Leute 2 Stunden auf das Überraschungsessen warteten :-).
Das Verblüffende bei Bloggertreffen ist wohl, dass man fremde Menschen kennenlernt, aber sich sofort einigermaßen bekannt und vertraut fühlt - eben aufgrund der einen oder anderen Story oder diversen Kommentaren. Und auch wegen der gemeinsamen Plattform - Weblogs im allgemeinen, in diesem Falle sogar blogger.de im Speziellen.
Abgesehen davon, dass es ein angenehmer Abend war, habe ich auch ein bisschen dazugelernt. Ich denke immer noch darüber nach, dass, als ich verlautbarte, in meinem Blog wäre nicht alles zu 100% echt, manches geschönt (oder verdüstert), dramatisch überspitzt, fiktiv ausgemalt, diese Feststellung ein wenig Verwunderung hervorrief. Vielleicht sollte ich das öfter mal klarstellen. Andererseits steht hier ja nichts Dramatisches von allgemeinem Belang, sondern nur idiosynkratisches Abbild wechselnder Launen, Eingebungen und Langweiligkeiten. Ich denke weiter drüber nach.
Und da war noch Einiges, was ich den Gesprächen mit den drei Damen entnahm (zum Beispiel die weibliche Fähigkeit, gleichzeitig auf mehreren digitalen und elektronischen Kanälen völlig disparate Kommunikationsstränge am Kochen und lebendig zu halten - die digitale Revolution ist definitiv für die Frauen gemacht!) und noch ein bisschen hin- und herwälzen kann. Jedenfalls, wenn Bloggertreffen in etwa so aussehen - gerne wieder!

Hier der Sage-Link (RSS-Reader für Firefox)

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Männer und Väter sind nicht.
Is is just me, or is there something (or someone) missing from the Stern cover photo for the article "Enterprise Family: How modern women manage everday life"? This to me sums up everything that's wrong with the German attitude towards families and children (although I must admit I was so pissed off by the cover that I haven't bothered to read the article). [PapaScott]


Stern: Hausfrauen und Mütter erfüllen heute höchste Management-Anforderungen. Und die Männer? Sie haben den Sprung in die neue Zeit mal wieder nicht mitbekommen
Das ist nicht mein Verein.

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Waiting for spring


Dierdre-Video Waiting for spring - linke Spalte links unten der Link.

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Samstag, 12. März 2005
Backup-Trauma mit John Cleese

(Klick)

Ist zwar schon ein paar Tage alt, aber ich bin jedesmal fasziniert von der schauspielerischen Leistung von John Cleese. Ich könnte meinen Sprechtext niemals derart verbal und mimisch inszenieren. Großartig.
[via Randnotizen]

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Susi Sushi


Heute abend gibt es lecker Sushi, oder etwas anderes, vielleicht Kartoffeln oder Nudeln. Egal. Wird bestimmt nett.
edit: Und es war. (Kein Sushi, sondern nett.)

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Latte Art

Flickr-Set by Tonx
[via Eleph.antville]

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Pisa
Das mit der Didi Hamann Bridge machen die nur, um aller Welt zu zeigen, dass die Teutschen die größten Loser und Heckenpenner sind. Ich kenn' die nich! Ich hab mit denen nix zu tun.

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Radio Freies Taka-Tuka-Land

"Guten Morgen!"
Da ich tödliche Männerhalsschmerzen habe, moderiert heute für sie die hiesige Stofffreakshow

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Freitag, 11. März 2005
I can see the stars
Sie erinnern sich an M83? Herr Waldar hat ein Fidio ausgegraben.

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Go ahead!
Der heißeste Scheiß von der diesjährigen "CEBITCH" in Hannover (by Herr Fabe), alles Hüperdüper-Technik, der Kanzler hat natürlich den Startknopf gedrückt und Millionen jubelten.

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"Defekt"
Auf dem hiesigen Herrenklo ist mein Stammpissoir "defekt", wie ein mit Klebestreifen angebrachtes A3-Blatt informiert. Jedesmal, wenn ich die Räumlichkeiten betrete und ebenso gewohnheitsmäßig wie schwungvoll, die Finger schon am Reißverschluss, die Keramik hinten links ansteuere, ist die krakelige, mit Kugelschreiber aufgebrachte Zeichenfolge wie ein Schlag vor den Kopf. Enttäuscht und verstört nehme ich gezwungenermaßen das daneben liegende Urinal, und tue, was ein Mann tun muss, mit ungläubigen Blicken nach links. Wie muss sich ein Hund fühlen, dessen "Stammbaum" gefällt wurde? Die männliche Soziobiologie und Psychologie des Pinkelns ist meines Wissens noch nicht ergiebig erforscht. Wo sind denn da die Max-Planck-Institute und Weltraumforscher?! Und - by the way: Ist das Pinkeln im Weltraumanzug (und überhaupt in der Schwerelosigkeit) nicht eine Demütigung des verspielten männlichen Selbstbewusstseins, an dem die Astronautik letzten Endes scheitern muss?

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"Sie hören noch von mir."
Das wollte ich auch immer schon einmal machen: ix testet Iglo-Gemüse. Fazit: Fürs erste durchgefallen. Aber er macht Mut: "ich bin mal gespannnt ob sie noch bessere gemüse-ideen haben, wenn ich die ausprobiert habe, hören sie nochmal von mir."

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"Zeigen sie ihre Ideen" (Wie denn? Erst mal welche haben!)
T-Online startet einen Weblog-Service, und es heißt, er sei auf Typepad-Basis. [ITW]
Muss ich mir mal ansehen, wenn ich Zeit habe.

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Donnerstag, 10. März 2005
Mahlzeit!
Ich hatte ja im Dezember diesen, wie ich es nenne, "Magenvorfall", an dem ich ziemlich lange rumlaboriert habe, mit Ärztekarussell, "Schonkost", Medikamenten etc. Und mein Magen ist seitdem immer noch empfindlicher, als mir manchmal klar ist. Heute habe ich "auswärts" ein guten Salat mit einer nur leicht scharfen Soße gegessen. Seitdem rumort es da unten wieder! Das nervt. Wenn man sich so etwas eingehandelt hat, muss man ziemlich lange darauf Rücksicht nehmen. Was früher Gewohnheit war, zum Beispiel einfach drauflosessen, was das Angebot gerade hergab, geht jetzt nicht mehr. Immer muss man abwägen und ausprobieren und abwarten, ob man mit dem Gegessenen klarkommt oder ob es dem Herrn Magen einfällt, rumzukrampfen oder vielleicht sogar mal einen Durchfall zu inszenieren. Vielleicht ist man auch nur durch die Medikamente etwas "sensibilisiert"?
Keine Probleme machen eigentlich nur Pellkartoffeln und Magentee. Der Rest je nach Tagesform. Na, das lässt dem Hedonismus ja fast alle Möglichkeiten! Sushi habe ich noch nicht wieder probiert.

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Da muss doch mal jemand etwas gegen unternehmen!
Hoppala, Herr Leteil tritt den Damen auf die Füße versucht sich im disziplinierten koordinierten Vor- und Zurück- sowie Seitwärts- und im Kreislaufen.


Die Ärmste.

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Blogs in der Zeitung
Schon überall vermeldet, ich tu's trotzdem auch noch: Mario Sixtus berichtet Mittwochs in der FR über Blogs. Hier der erste (Online)-Teil.

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Mittwoch, 9. März 2005
Formfrage
Das Siezen hat seine Vorteile, weiß die Kaltmamsell.
Darum erfüllt mich beim Kennenlernen von Bloggern auch immer ein bisschen Wehmut dafür, dass das "Du" Einzug hält.

"Es muss sein!"
"Ich weiß, Joe. Aber es ist nicht leicht nach allem, was passiert ist!"

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Klare Worte
"Unser Stichwort heißt Business Process Transformation Services und bedeutet generell eine durch hohe Industrie-Expertise geprägte Beratung im Hinblick auf die Transformation zentraler Geschäftsprozesse." (Cebit-Special 2005)

Eine knifflige Frage: Von wem stammt wohl dieses Sprüchlein. Machen sie mit bei der großen Umfrage:

Überlegen sie genau, wer das gesagt haben könnte. Die Entscheidung fällt sicher nicht leicht.
M. Jetter, Geschäftsführer IBM Deutschland
DGB-Chef Michael Sommer
Helge Schneider
Donald Rumsfeld (Ausländer)

  view results

Created by leteil on 2005.03.09, 09:43.

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Dienstag, 8. März 2005
Wünsche
Mein Patenkind wünscht sich zum Geburtstag aus dem Spielzeugkatalog alles von Seite 1 bis 99. Ich darf mir was aussuchen.

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Männer reden gut und gerne
wenn ihnen nicht gerade eine Laus über die Leber gelaufen ist. Oder sie nicht mit den Gedanken woanders sind. Schon gar nicht dürfen sie das Gefühl haben, wiederholt (!) in eine unbequeme Ecke gedrängt worden zu sein (denn anfangs verteidigen sie sich noch mit der ihnen ureigenen Eloquenz).
Nein, Männer teilen sich gerne mit und freuen sich kindisch, wenn sie ihren Enthusiasmus für eine Sache auf andere übertragen können. Leider treffen sie dauernd auf Andere, die lieber ihrem eigenen Enthusiasmus frönen (Männer) oder die der einseitigen Begeisterung für einen gegebenenfalls obskuren Gegenstand Nichts abgewinnen können (Frauen). Dabei brauchen Männer furchtbar viel Bewunderung. Und sei es dafür, dass sie als Anhänger eines mittelmäßigen Fußballklubs jedes zweite Wochenende im Stadion bzw. wechselweise vor dem Fernseher verbringen; oder für ihre Sammlung seltener und leider technisch miserabler Aufnahmen unpopulärer, sozialgestörter Musiker. Für diese unbezweifelbar großartigen Leistungen und Verdienste muss man sie zum Einen einfach lieben. Zum Anderen sind diese kleinen privaten Vorlieben das Fundament ihres inneren Reichtums in einer Welt, in der es Nichts zu erobern gibt (beruflicher Erfolg ist für Langweiler und deren Frauen) und nicht jeder Bierbudensteher Häuptling eines Stammes oder eines Höhlenclans sein kann.
Einen Gesprächs- und Vertrauenspartner auf gleicher Augenhöhe wird man - mathematisch gesehen - am ehesten in der Paarbeziehung finden. Sofern nicht ein glücklicher Zufall hier zwei gleiche oder einander aufs Trefflichste ergänzende Seelen zusammengeführt hat, stehen sich Männlein und Weiblein an sich in einer feindlichen Konstellation gegenüber, die es gilt, einzudämmen und so umzulenken, dass sich die berühmten und beliebten Synergieeffekte entfalten können. Ob Frauen heutzutage schon so weit sind, der komplexen und subtilen Struktur der männlichen Psyche auf kommunikativer Ebene etwas Gleichartiges entgegenzusetzen, oder ob sie nicht vielmehr sozusagen in einem frühen und naiven Entwicklungsstadium ihre eigenen subjektiven Interessen als die allgemeingültigen und gemeinsamen ausgeben (mit den bekannten Auswüchsen in der häuslichen Kommunikation), ist allerdings - vorsichtig formuliert - die Frage.

edit: Verdammt, regt sich denn hier kein Widerspruch? Oder gucken die alle Fußball, die Frauen? (In meinen ersten Tanzkursen war immer Männerüberschuss, wenn Mittwochs Länderspiele waren.)

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Dateien endgültig löschen
http://www.wer-weiss-was.de/faq114/entry148.html
http://sourceforge.net/projects/eraser/
http://www.sysinternals.com/ntw2k/source/sdelete.shtml
http://www.pc-inspector.de/emaxx/download.htm
http://www.pctipp.ch/downloads/dl/29243.asp

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heute drei beutel fencheltee dabei,
gurkensalat von der ex-beinahe-schwiegermutter, lustige meldungen über REALen fleischbeschiss, bse-politiker (also das muss ich mal loswerden: der kohl war schon hohl, aber die generation die danach kam, die jetzige, ist so prinzipienlos und dumm - es ist ein hohn, wer da staatsmännisch durch die welt dilletiert. was für ein unterschied zu den adenauer-brandt-generationen!).
selbstauferlegte blog- und e-mail-beschränkung während der arbeitszeit. (aber der herr mequito ist z.zt. in höchstform, herr fabe fisolofiert etc. pp - das muss ich alles heute abend lesen).


Richtige Männer

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Büropa
»They call it a »democracy« that they're building in Europe. I don't see it. Instead, they have created a government of bureaucrats, more easily captured by special interests than anything in the US.« [Lessig Blog, via Schockwellenreiter]

Seh ich auch so: Selbstbedienungsladen und Bürokratenunsinn - nichts Sympathisches dabei. Eine großartige Idee total kaputtgewirtschaftet.

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For myself
Schule verbarrikadieren [Pyrolator]

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Blogger
untereinander. [Elle]

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Dietmar-Hamann-Bridge
"Wählen, wählen, popählen!" [Hinterlektuelles]

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