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Samstag, 1. Januar 2005
Silvestertrend 2004
Knaller oder Rakete anzünden, umdrehen, weggehen (auf gar keinen Fall hingucken!).

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Silvester Bremen 2004
Au weia!

Man könnte meinen, es läge an den Frauen, die ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖH-Proleten einfach abzuweisen. Das Problem ist: die Glitzer- und Handtäschchenmädels sind einfach zu hohl.
Na dann - Guten Abend!

Ich wünsche ihnen allen ein friedliches, gesundes und glückliches 2005!!!!!

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Freitag, 31. Dezember 2004
Perversonalausweis


Meiner ist ja tatsächlich schon etwas länger abgelaufen ... und mit dem hier komme ich wohl bestenfalls noch gerade durch die Silvesternacht. Gleich im neuen Jahr mal drum kümmern.

[via Pappnase]

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Nicht vergessen!
Ich muss gleich noch den Briefkasten abschrauben.

Im übrigen bin ich der Meinung: Böller einfach verbieten. Komplett. Fertig.

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Für ein besseres 2005
1999 - war ein glückliches, sehr intensives, wenn auch ziemlich anstrengendes Jahr - aber das gehörte zusammen.
2000 - entwickelte sich dann immer schlechter und
2001 - war dann schließlich eine einizige persönliche Katastrophe.
2002 - war dann wieder ein wunderbares Jahr, ein einziges Feuerwerk der glücklichen Begebenheiten.
2003 - war dafür gespickt mit Rückschlagen. Die Verheißungen des Vorjahres lösten sich auf und rannen durch die Finger wie Sand.
2004 - dieser Prozess konsolidierte sich in diesem Jahr, sprich, es ging kontinuierlich bescheiden bis beschissen weiter, zu allem Überfluss beherrschte die Arbeit mit ihren widrigen Bedingungen Alles.

Dem Gesetz der Reihe folgend sollte 2005 eigentlich wieder besser werden - das erste Anzeichen dafür hatte ich immerhin heute morgen schon im Briefkasten (*gggg* "tttt" beste Wünsche zurück!).

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Firefox für DSL aufbohren
Es stand im Standard, gefunden bei ITW.

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Neue Rechtschreibung
Heißt es jetzt eigentlich "ZZ Top" oder "ZZ Topp"?

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Donnerstag, 30. Dezember 2004
Uniform
Rennen eigentlich nur noch bemützte Prolls rum? Im Kaufhaus, an der Haltestelle, auf der Straße - man fällt ja völlig aus dem Rahmen.

Hier ziehen zur Zeit mehrere Grüppchen durchs Viertel, die alten Omas dicke Böller und Heuler vor die Haustüre schmeißen.

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Ein fieser Sack macht eine Feststellung
Der fiese Sack von drüben, Frührentner, Herr der Parkplätze in 100m Umkreis, stellt beim Bäcker fest:
Fieser Sack: "Sie haben Samstag nicht geöffnet?"
Antwort: "Nein, aber Sonntag."
FS: "Und Samstag nicht?"
A: "Nein."
FS: "Sonntag also."
A: "Ja, Sonntag, Samstag nicht."
FS: "Samstag nicht, aber Sonntag. So."
A: "Ja richtig."
FS: "Nur Sonntag."

Ob er meinte, mit diesem Dialog doch noch etwas an der Tatsache zu ändern?

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Donnerstag, 30. Dezember 2004
Schnell! Was will ich eigentlich?
Das Jahr ist fast rum, und ich hab noch keinen guten Vorsatz fürs neue gefasst. D.h. - Vorsätze habe ich eigentlich genug. Mehr als genug. Ungefähr soviele wie Bookmarks. Und in einem genauso undurchdringlichen Chaos. Manche finde ich erst nach Jahren wieder, nur um zu merken, dass es die wichtigsten sind. Es ist wohl an der Zeit, solche Vorsätze mal wieder aufzuspüren. Sich auf das Wichtige zu konzentrieren. Das Richtige zu tun. Dann sollte ich wohl mal mit dem Aufräumen und Finden anfangen.

edit: zwar noch nicht der gute Vorsatz fürs Wesentliche - aber doch sehr wichtig: ich müsste mich unbedingt um einen neuen Job kümmern, den jetzigen werde ich nicht überleben.

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And proud of it
Mal ein Test, der meinen Ehrgeiz angestachelt hat. War aber auch nicht sehr schwer:


Jolly good, wot! Anyone for tennis? That'll be ten ponies, guv. You're the epitome of everything that is english. Yey :) Hoist that Union Jack!

How British are you?
this quiz was made by alanna

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Spenden für Flutwellenopfer Südasien
Herr Shhhh hat Spendenmöglichkeiten aufgelistet - mit Links zu Onlinespenden.
Danke!

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The Secular Web
dedicated to defending and promoting a naturalistic worldview on the Internet. (Noch nicht ausgiebig geprüft - aber der Anspruch klingt gut).
[via Megawatt]

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Blogrolling nervt
Einer der Internetdienste mit der miesesten Performance überhaupt ist Blogrolling. Mit schöner Regelmäßigkeit ist der Server nicht erreichbar, wenigstens aber ist er so gut wie nie auf dem aktuellen Stand. Gut, ich nutze den Dienst kostenlos, und da hat sich der Betreiber über die Sorgen solcher Nutzer schon einigermaßen deutlich in der Art "who cares" geäußert - aber die Bezahler sind ja auch nicht besser dran.

Kennt jemand Alternativen?

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Dienstag, 28. Dezember 2004
Eine schicke Küche
haben sie da, liebe Frau Nanunana (wenn sie sich auch ein wenig einseitig ernähren). Aber ihnen fehlt offenbar noch das zeitgemäße technische Küchen-Equipment:

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Ihr Apotheker ...
Eine bekannte Internetapotheke will für mein Erkältungsmittel 15.95 - das sind fast 3 Euro weniger als üblich. Eine Apotheke in der Stadt nimmt 14.44. Ich hätte ja schon fast im Internet bestellt. Nochmal Glück gehabt.

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Montag, 27. Dezember 2004
Kochen ist bekanntlich eine Kunst
und Grillen offenbar sogar ein Sport. Das weiß ich, weil ich auf der Suche nach einem Rezept für einen Schweinelachsbraten auf einen Leidensgenossen der grillenden Zunft gestoßen bin:
Es ist ein Schweinelachsbraten, der wo mann eigentlich diese minutensteaks drausmacht.

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Wiglaf Droste singt (besser nicht auf englisch)
Es gibt ganz hübsche, lustige musikalische Sachen von Wiglaf Droste - mit intelligenten oder einfach nur blöden Texten. Aber definitiv unmöglich sind seine englischen Songs. Und es gibt keine Möglichkeit, sie aus den CDs herauszukratzen.

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Eltern
Mein Festtagsschmaus heute war der schon vor Weihnachten anvisierte Hähnchendöner aus dem Hauptbahnhof. Im Zeitschriftenladen, den ich auf dem Weg dahin noch kurz besuchte, bin ich mal wieder unfähigen Eltern begegnet, die ja neben der kinderlosen Mehrheit den Rest der Bevölkerung zwischen 20 und 40 ausmachen. Diese Typen, die sich eigentlich nur selbst im Weg stehen, nörgelig nervig mit ihren Kindern - selbst denen im jüngsten Alter - sprechen, und folglich nörgelige, schlecht erzogene, ziellose Gören auf die Umwelt loslassen.
Solche Leute schimpfen wahrscheinlich auch mit den Dingen, die ihnen runterfallen oder treten gegen den Computer oder schlagen gegen den Monitor, wenn sie eine falsche Eingabe gemacht haben. Man wünscht sich jedenfalls, dass sie wenigstens die simpelsten Formen lediglich technologischer Rationalität ihren Kindern gegenüber aufbringen würden, dann hätten die es schon viel besser. Ihr egomanisches und außerdem kontraproduktives Verhalten als Eltern in der Öffentlichkeit registriert man zwar noch mit einem Anflug moralischer Empathie für die Kinder, verbucht das dann aber unter den unvermeidlichen Gegebenheiten der deutschen Gegenwart wie beispielsweise dummen Polizisten oder vollgepinkelten Herrentoilettenböden.

Auch aufgefallen ist mir heute, dass man Eltern, die sich tatsächlich mal auf normale Weise mit ihren Kindern befassen und unterhalten, keinen Vorwurf daraus machen sollte, dass sie es in der Öffentlickeit ein wenig lauter tun. Diese sie umgebende Öffentlichkeit - etwa im Zug, oder Restaurant oder sonstwo - giert nämlich danach, die Kinder mit ihren Eltern zu beobachten, zum Beispiel weil sie , die öffentlichen Beobachter - jedenfalls im Moment - selbst kinderlos sind. Als solche sind sie entweder arrogant abschätzig Kindern gegenüber, was zweifellos ziemlich unoriginell ist, oder aber neugierig und teilweise eifrig bestrebt, selbst mit diesem belebten Spielzeug in Interaktion zu treten. In solcher Umgebung ist es mir an mir selbst schon aufgefallen, dass ich lauter mit Kindern spreche, als eigentlich erforderlich wäre, ich diesen Sachverhalt aber nicht abstellen kann. Man versucht dann zwar, leiser zu werden, aber die etwas größere Sprechlautstärke stellt sich sogleich von selbst wieder ein - es muss wohl ein gleichsam vegetatives Verhalten sein, so in der Art: "Sprich lieber du selbst laut, bevor einer der anderen Zivilisationszombies seine Psychosen in Verhalten umsetzt und sich irgendwie einmischt."

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Montag, 27. Dezember 2004
Bescherung IV
Dieses eigentlich ganz simple Ding hat uns viel Spaß gemacht, insbesondere sein jazziges Demostück, zu dem man prima auf den weißen Tasten coole Sau spielen kann. Es waren zwar kurze, aber doch ganz schöne Weihnachten. Es ist doch etwas anderes, ob man 2 Jahre alt ist und der gesamte Tagesablauf (nicht nur an Festtagen) für einen inszeniert wird, oder ob man seinen eigenen Plänen und Vorstellungen nachgeht. Oder selbst inszeniert, z.B. Aschenputtel mit Barbiepuppen nachspielt.
Ich habe mich dann nächtens noch mit dem Besuch einer Salsaparty beschenkt, der Abend endete allerdings in einer Rockdiscospelunke mit vermutlich einem Bier zuviel. Heute war daher nicht viel los mit mir. Passenderweise auch nicht mit dem Fernsehprogramm. Da weiß man dann, warum man steigende GEZ-Gebühren inakzeptabel findet.

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Tierfreunde, doo!
"Ich freue mich, dass die Bärin auch meinen Sohn Erik in ihrer Nähe akzeptiert."



Diese durchgeknallten Wolfsliebhaber und Bärenstreichler und Hairetter - ist das einklich auch 1 Virus? Wie schützt man sich vor dieser Hirnerweichung?

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Bescherung III
Die spinnt, die große Mehrheit: bis auf evtl. Tour de France interessiert mich nichts davon oder hätte ich niemals bei Google gesucht, was meine Landsleute dort suchen.

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