Am 23. Januar 1924 wurde der fröhliche Anarchist und Dauernörgler Paul Feyerabend in Wien geboren. Nachdem er in der Blütezeit der Wissenschaftstheorie der 50er und 60er Jahre zu den führenden Autoren gehört, führt er später das Prinzip der Rockmusik in die Philosophie und Wissenschaftstheorie ein. Nachfolgende Generationen kennen davon (und auch sonst vermutlich) nicht viel mehr als sein berühmt gewordenes "Anything goes".Ganz hübsch zu lesen ist seine Autobiographie "Zeitverschwendung", die stellenweise ihrem Titel nicht gerecht wird.
Paul Feyerabend starb am 11. Februar 1994 in Zürich.
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Gero von Randow bloggt regelmäßig über das Uranproblem, auch über das des Iran.
Richard Herzinger meint, dass jedem, der das Problem des iranischen Atomprogramms nicht verdrängt, klar ist, dass die Entwicklung auf eine gewaltsame Konfrontation zuläuft. Und es gibt da mehr als ein mögliches Szenario. Leseempfehlung!
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a) Ich finde, man müßte alle Politiker abstrafen, die sagen: "Macht interessiert mich nicht!", "Macht ist auf Zeit verliehen, um zu gestalten!". Das ist kompletter Quatsch. Sie sollen sagen: "Ich finde Macht an sich geil!" und "Der Machtverlust wäre für mich der persönliche Horror. Ich nehme lieber gescheiterte Ehen, kaputte Familien und Verbannung in Kauf."
b) Es gibt kaum etwas Dümmeres als den Satz: Politik interessiert mich nicht, die machen doch eh, was sie wollen. Denn das setzt voraus, daß in einer Gesellschaft alles per göttlicher Fügung passiert. Ich glaube aber, den meisten ist gar nicht klar, auf wie dünnem Eis sie laufen.
Bei der weltamsonntag.de.
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Look for the bare necessities
The simple bare necessities
Forget about your worries and your strife
I mean the bare necessities
Old Mother Nature's recipes
That brings the bare necessities of life
Wherever I wander, wherever I roam
I couldn't be fonder of my big home
The bees are buzzin' in the tree
To make some honey just for me
When you look under the rocks and plants
And take a glance at the fancy ants
Then maybe try a few
The bare necessities of life will come to you
They'll come to you!
Na dann geh ich mal nach Käfern und Ameisen Ausschau halten.
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Wie ein frisches Stück Kirschstreusel mit Sahne, dazu Tee.
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Nicht vom Saturnmond Titan, sondern von meinem Joghurtbecher.
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Die Aufgabe der Zukunft wird es jedenfalls sein, mehr und besser und gleichzeitig gerechter zu diskriminieren und dabei in Rechnung zu stellen, dass Gerechtigkeit oft Gleichbehandlung trotz Diskriminierung verlangt. Da dies kein Schlagzeilengedanke ist, sondern ein Sachverhalt, der Abwägung erfordert, also unbeqeum ist, könnte es schlecht um diese Aufgabe bestellt sein. Es wird vermutlich lediglich dabei bleiben, dass die einen weniger, die anderen mehr Diskriminierung fordern - vielleicht je nach Wetter oder Wochentag.
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Die DJ-Rhetorik geht einem ja schon länger auf die Nüsse, und so muss schon einiges in die Waagschale geworfen werden, um einen Vertreter dieser Zunft einmal hervorzuheben. Zwar lässt sich auch noch über Geschmack trefflich streiten, aber mit Joey Negro hat man wenigstens so etwas wie einen Archivar der Discomusik der 70er und 80er, der davon seit den 90ern als selbst Musik Schaffender mit seinen Garage- und House-Kreationen und -Mixen zehrt. So viele DJs sind bemerkenswert schlecht und einfallslos - Joey Negro hingegen, der Mann der bei Rough Trade die Dance Abteilung aufbaute, reißt mich seit Jahren vom Hocker. Fein, dass in wenigen Tagen eine Zusammenstellung seiner Mixe in der Reihe "In the house" erscheint. (Versandkostenfrei bei CD-Wow)... link (0 Kommentare) ... comment
edit: Weitere Schritte.
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- Zettel mit aufgekritzelter Adresse von Jeanette sofort wiedergefunden.
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- Das blutverschmierte Bild zu Beginn des Berichts, das effekthascherisch immer wieder eingeblendet wird, ist übrigens nicht zusammengegoogelt, sondern das Icon eines deutschsprachigen Bloggers, der u.a. von autodestruktiven Erlebnissen berichtet.
- Die Sequenz über den Schockwellenreiter ist eine journalistische Frechheit, ohne jedwede Sorgfalt, einfach nur tendenziös zusammengestellt. Außerdem ist es eine sachliche Verfälschung, da die besagte Nachricht über den Mord an einem Kind maßgeblich von anderen Medien betrieben und in der Öffentlichkeit ausgewälzt wurde.
edit: Der Schockwellenreiter hat hinreichend dazu Stellung genommen und unter anderem gesagt, dass dieses Beispiel gerade deshalb im Interview aufkam, um auf die Notwendigkeit einer gewissen Sorgfalt hinzuweisen.
- Die Hauptthese der Planetopen und des Herrn Professor Medienwissenschaftlers lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Bei Weblogs besteht die Gefahr, dass sich unseriöse Informationen verbreiten. Der Gehalt dieser These ist nicht ganz verkehrt, aber wenig bemerkenswert; insbesondere weil dieser Sachverhalt ebenso auf Massenmedien wie BILD und SAT1 oder RTL zutrifft, die ein erheblich größeres Gewicht in der Medienlandschaft haben und ihrer Verantwortung demzufolge
update: Hahaha, Herr Lumma ist gut - In gewohnt umfangreicher Weise hat nach langer und gründlicher Recherche heute abend das Wissensmagazin Planetopia über Weblogs berichtet.
update2: einen Teil des Wahnsinns hat ix gesammelt. Oder man guckt einfach bei Blogstats.
edit: Beim Speichern dieses Beitrags gab es mal wieder Ladehemmungen bei blogger.de. Ich sah kein Ergebnis auf der Frontpage, habe die Überschrift geändert und es noch einmal versucht - jetzt gibts bei blogstats u.Ä. zwei Einträge. Sorry.
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Der Media Player telefoniert gerne nach Hause. Früher mal, um die Playlisten zu melden, heute, um erworbene Digital Rights zu prüfen. Diese Prüfroutine ist aber längst durch Trojaner ausgehebelt, die schädigende Software, verborgen vorm Benutzer, auf dem Rechner installieren. (S.a. bei Heise)
Apples iTunes-DRM-Konzept ist so restriktiv bzgl. der Wahl möglicher Player, der Anzahl PCs und der erlaubten Brennvorgänge, dass es sich eigentlich von vorneherein disqualifiziert. Naja, aber man ist bei Apple sicher der Meinung, dass Erfolg Recht gibt.
Ich finde es sehr passend, beide Hersteller in einem Atemzug zu nennen. Ich mag keine künstlichen Komplikationen und Superkomplikationen.
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